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Was sich nicht immer vermeiden lässt und auch in Maßen erwünscht ist, sind sogenannte Ausleitreaktionen wie z.B. vermehrtes Wasserlassen, Schwitzen, seltener Schnupfen, Durchfall, Hautausschlag, Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwächegefühl ... in den ersten zwei, drei Tagen. Solche Reaktionen sind in der Regel ein Zeichen gut funktionierender Abwehrkräfte und lassen sich umgehen oder mildern durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von gereinigtem (mittels hochwertiger Karbonfilter oder umkehrosmotisch) und energetisiertem, vielleicht levitiertem stillen Wasser, einem guten Quellwasser oder durch entsprechende Kräutertees, sowie ggf. durch Einläufe.

Dank der zusätzlichen Normalisierung Ihrer Stoffwechsellage durch die Vega-STT-Stoffwechseltherapie (ausführliche Informationen hierzu finden Sie unter dem Menue-Punkt  Diagnostik ) und Unterstützung der Ausscheidungsorgane durch homöopathisch niedrigpotenzierte, ausleitend wirkende Komplexmittel sehe ich aber selbst solche Reaktionen höchst selten. Ohne diese ausleitenden Maßnahmen würde es lediglich zu einer Umverteilung der Toxin- oder/und Erregerlast kommen mit der Folge einer Störung oder Entzündung anderenorts.

Die Stoffwechseltherapie bringt Ihren Stoffwechsel in eine optimale Ausgangslage auch für weitere therapeutische Reize, z.B. organ- oder funktionskreisspezifische Homöopathika, da diese über ein intaktes Grundregulationssystem dort ankommen, wo sie wirken sollen und nicht „auf der Strecke“ bleiben. Die Matrix, weiches Bindegewebe, aus dem wir zu über 8o% bestehen, hat Versorgungs- und Entsorgungsfunktion für die Organzellen, ist Trägerin des unspezifischen Abwehrsystems, hat Schutz- und Steuerfunktion für den ganzen Organismus.

Niedrig- bis mittelpotenzierte Homöopathika und homöopathische Komplexmittel lösen zudem eine sogenannte „Immunologische Beistandsreaktion“ aus und sorgen auf diese Weise für Wiederherstellung und Erhalt der immunologischen Toleranz. Auch helfen sie zusammen mit Phytotherapeutika und basischen Nahrungsmitteln (durch Bindung freier Radikale an die in ihnen enthaltenen Flavone, Ubiquinone etc.), eine latente Gewebeübersäuerung zu bewältigen.

Die Wiederherstellung einer intakten Selbstregulation der Matrix durch konsequentes und gezieltes Entgiften ist Voraussetzung für das in Kraft treten der Selbstheilungskräfte und Stärkung Ihrer Konstitution, für Ihre Gesundheit.

Nach differenzierter Diagnostik und Klärung des Therapieziels gilt es also, den jeweils bestmöglichen Weg zur Heilung zu finden und zu beschreiten. Meine therapeutischen Erfahrungen beziehen sich im Wesentlichen auf die hier aufgeführten Therapie-Methoden.

Mit Hilfe dieser diagnostischen und therapeutischen Methoden werden exogene und endogene Dauerstressfaktoren (Geopathien, Elektrosmog, Herde, Störfelder, Erreger, Schadstoffe, toxische Informationen, Psychostress u.a.) erkannt, eliminiert oder aufgelöst und integriert.

Während des auf diese Weise eingeleiteten Zurückspulens bereits durchgemachter, aber nicht vollständig ausgeheilter Erkrankungen können deren Symptome noch einmal kurz aufflackern und vorübergehend Befindlichkeitsstörungen verursachen. Auch wird Ihnen im Laufe des Heilungsprozesses das eine oder andere Verdrängte oder Übergangene, noch an Ihnen „Nagende“ wieder begegnen, nicht um Sie zu quälen, sondern um erlöst zu werden. Einfach, weil Sie jetzt die dafür notwendige Energie aufbringen, sich davon endgültig zu befreien oder es durch bewusste Integration an den Platz zu rücken, an den es gehört, in Ihre Vergangenheit.

Krankheitssymptome sind Pforten zu innerer Heilung. Wir können sie ignorieren und unterdrücken, mit Sicherheitsschlössern versehen – mit dem Erfolg, dass sich die Krankheit einen Weg in tiefere Schichten bahnt und wir chronisch krank werden. Oder wir können sie Schritt für Schritt benutzen zu tieferer Erkenntnis unseres Selbst, zur Heilung und Gestaltung einer freudvolleren Umwelt.

Nutzen Sie die Gelegenheit! Ich stehe Ihnen gern für ein eingehendes therapeutisches Gespräch zur Verfügung.